Vielleicht geht es um Jesus, "der seine Leiden für uns Discobesucher auf sich nimmt", interpretiert Schwill sein Werk. (Quelle: DIE WELT 2000)
"Es lohnt sich, dafür zu sterben", hat Markus Schwill martialisch in sein schrillbuntes Leinwandgemälde hineingetextet, das der Beitrag für einen ungewöhnlichen Denkmalwettbewerb ist. (Quelle: DIE WELT 2000)
Damit rennt Schwill bei der IUB offene Türen ein: "Es wäre schon fahrlässig zu nennen, wenn sich Institutionen und Unternehmen, ob staatlich oder privat, nicht für einen Anschluss bei uns interessierten," sagt IUB-Präsident Fritz Schaumann. (Quelle: DIE WELT 2000)