hat ein Dichter gesungen, und das ist wahr: er ist des Aermsten und Verlassensten, dem das Leben nichts mehr gelassen hat, letztes, unverlierbares Glück, er schmachte denn im Kerker. (Quelle: Otto Ernst - Asmus Sempers Jugendland / XIV. Kapitel)
Der Herr Baron spielt keine Karte, wie ich bemerkt habe; aber so viel wird der Herr Baron davon wissen, daß, wenn einer ein so sicheres, unverlierbares Spiel in der Hand hat, wie ich, der andere immer gut tut, mitzugehen. (Quelle: Friedrich Spielhagen - Platt Land / V. Buch, 5. Kapitel)
Wir haben einige davon gesehen und werden die Freude, die wir daran gehabt haben, gewiß nie vergessen; wir haben also aus ihnen ein unverlierbares Eigentum gewonnen. (Quelle: Otto Julius Bierbaum - Eine empfindsame Reise im Automobil / IV)